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Ein Rückblick auf die Eröffnung von AURUUM

Aktualisiert: 28. Apr.


Es gibt Momente, die lassen sich nicht ganz greifen. Man plant sie, organisiert, bereitet vor –und doch entfalten sie sich auf ihre ganz eigene Weise.

Die Eröffnung in Stans war genau so ein Moment.

Im Aussen war es ein lebendiges Zusammenkommen. Rund 50 Menschen - Gespräche - Begegnungen. Ein Raum, der gefüllt war – mit Stimmen, mit Lachen, mit ehrlichem Interesse.

Und gleichzeitig war da noch etwas anderes. Etwas Feineres.

Eine spürbare Präsenz. Ein Innehalten zwischen den Worten. Dieses leise Gefühl von: Hier beginnt etwas.

Der Nachmittag und Abend waren getragen von verschiedenen Impulsen. Grüntee von Oppliger-Tea-Selection wurde achtsam aufgegossen – rituell. Mit Anja Lau durfte ich gemeinsam die AWAQE Produkte vorstellen – ein Eintauchen und Testen, welches grosse Begeisterung ausgelöst hat. Yves Bader hat uns in die Welt des STERNENWASSERs mitgenommen und über gefiltertes und energetisiertes Wasser aufgeklärt sowie Perspektiven eröffnet.

Rund 5 Liter Wasserkefir wurden degustiert, Starter Sets fanden neue Besitzer, und es wurde degustiert, gefragt, gestaunt.

Zudem haben sich etliche Interessierte in Leo Kleinsteins Hände begeben und durften auf energetische Ebene Heilung finden - teils sogar Körperleiden loslassen. Reges Interesse fand die Tonliege von PRIMUSONA, welche speziell ausgewählte Musik direkt in Schwingung umwandelt, und damit Balance direkt auf Zellebene ermöglich und damit Heilung.

Ich habe viele Gesichter gesehen. Bekannte, solche die rund 4 Stunden Anfahrt auf sich genommen haben und neue. Offene Blicke, ehrliche Gespräche, berührende Begegnungen.

Und immer wieder diese Momente, in denen Herzen und Gesichter strahlten – aus dem Inneren dieser wundervollen Gäste.

Das Echo war gross. Das Interesse immens. Mein Herz dankbar und demütig. Und die ersten Termine wurden freudig gebucht.

Für mich war diese Eröffnung nicht einfach ein „Start“. Sondern ein Übergang.

All das, was über lange Zeit gewachsen ist –Erfahrungen, Wege, Fragen, Entwicklung – hat an diesem Tag einen sichtbaren Ausdruck bekommen.

Mein Raum hat sich geöffnet. Nicht nur physisch, sondern auch auf einer anderen Ebene.

Ein Raum für Begegnung. Für Klarheit. Für Verbindung. Für das, was sich zeigen will.

Ich bin dankbar für jeden Menschen, der da war. Für jede Begegnung. Für jedes Gespräch – leicht und tief.

Und vielleicht am meisten für das, was nicht gesagt wurde, aber trotzdem da war.

Denn genau dort entsteht oft das Wesentliche.

Ich freue mich auf alles, was kommt. Auf die Wege, die sich zeigen werden. Und auf die Menschen, die diesen Raum betreten.

In ihrem eigenen Tempo . Auf ihre eigene und einzigartige Weise.

Und vielleicht mit diesem leisen Gefühl: Das wird zauberhaft und wundervoll.


 
 
 

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